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Thomas Blug, git.

Mikky Meyer, dr.

Peter Eifel, vox, bs

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DREIST formierte sich 1993 in Saarbrücken. "Es gibt nicht viele Bands, die unprätentiös unterhalten" erkannten Thomas Blug (git) und Piet Eifel (voc,bass,harm) "und gleichzeitig equisit rocken können." Zusammen mit Micky Meyer (dr) wurden sie ihrem Anspruch eine Art göttliche Dreifaltigkeit im Rock zu sein, mehr als gerecht.

DREIST stürzt das Publikum - bedingt durch die prägnante Melodiosität und die virtuose Musikalität im Zusammenspiel - in einmalige emotionale Wechselbäder. Feinfühlige hintersinnige Balladen mit deutschen Texten voll dunkler lyrischer Kraft münden im energetischen Classic Rock`Roll Feeling hervorgerufen durch erregend funky interpretierte Covers von Stones, Led Zeppelin, Lou Reed oder Rare Earth.

Ihr gehaltvolles Eigenmaterial, daß bewußt Anklänge an den frühen Rio Reiser, Element of Crime, Cream, Brit-Pop und Blues beinhaltet, besticht durch kompositorische Vielfalt und bissig-witzige Texte. ("Warum wollen alle Weiber immer nur reden mit mir").

Das Konzept wurde von Kritikern und Publikum begeistert aufgenommen.

DREIST waren dreist genug mit ihrem allerersten (!) Auftritt am wichtigen Saar-Rockwettbewerb teilzunehmen. Müßig zu erwähnen, daß das Triumvirat den ersten Platz abräumte. Die lässige und intensive Performance gefiel.

Piet Eifel sang und spielte schon in Kultbands der Siebziger Jahre, bevor er sich entschloss in artifiziellen und experimentellen Bands wie -Frankenstein und -Art of Schwanengesang mitzumischen. Mit DREIST jedoch kehrt er zu seinen archaischen Wurzeln zurück, um sie weiterzuentwickeln.

Als Thomas Blug mit zarten 17 Jahren zum ersten Mal seine filigranen Gitarrenkünste öffentlich vorstellte, beindruckte er damit altgediente und erfolgreiche Kollegen in einem Maße, daß diese ihre Gitarren sofort an den Nagel hängen wollten. Heute ist Blug einer der gefragtesten Studiomusiker weltweit und war mit vielen Größen des Business auf Tournee. (U.a. vor 100000 Besuchern mit Tic Tac Toe im Vorprogramm von Michael Jackson)

Micky Meyer spielte bei -Extreme Noise und -The End of Grey Sky und war es gewohnt, sein Schlagzeug auf vielseitige Weise in der Crossover/Grunge Vehemens der 90iger zu malträtieren.

Zusammen ergeben die Drei eine unglaublich stilsichere Rock-Combo und eine großartige Synthese zwischen Laid back und dem wahren Rock `n Roll Punch.

Sensationell tracktiert Thomas Blug seine Gitarre, die er von Schwebetönen bis hin zu erdigen Stakkato-Riffs zu manipulieren weiß und auf unendlichen Zwischenstationen in meisterliche Akkordkaskaden aufschillern läßt. Die hochgepowerten Duelle mit Piet Eifels archaisch-hysterischem Gesang lassen Piets Stimme in Höhen gleiten, die es eigentlich nicht gibt. Eine (klang)farbige ausgereifte Stimme, soulful und sensibel, die in ihrer Phrasierung ihresgleichen sucht.

Doch im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Songs. Jeder musikalische Ausdruck wird von DREIST im Sinne der Songdienlichkeit ausgeführt und das bedeutet ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Einfach unverwechselbar.

3st rockt, improvisiert, groovt so geschlossen und ausbalanciert, in einer solch fließenden Dynamik, die britischen Beat, amerikanische Rocktraditionen und deutsche Poesie aufs wunderbarste verbindet.

DREIST keep on rockin!

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